Die Hans Platschek Stiftung mit Sitz in Hamburg wurde im Jahr 2005 von dem Testamentsvollstrecker Hans Platscheks, Rechts­anwalt Kurt Groenewold, errichtet.

Zweck der Stiftung ist es nach dem Willen von Hans Platschek, Ausstellungen und wissenschaftliche Arbeiten zu unterstützen, die sich mit seinem künstlerischen Werk auseinandersetzen.

Der Vorsitzende des Vorstands ist Kurt Groenewold, Vorstands­mit­glieder 2006 bis 2012 waren die Hamburger Galeristin Gabriele von Loeper und der Berliner Journalist Manfred Eichel. Seit 2013 sind es Marianne Hollenbach, Galerie Hollenbach Stuttgart, und Kunsthistoriker Dr. Sebastian Giesen, Geschäftsführer der Hermann Reemtsma Stiftung Hamburg.

Seit 2008 vergibt die Stiftung jährlich im Rahmen der Messe art Karlsruhe den "Hans Platschek Preis für Kunst und Schrift".

Der künstlerische Nachlass von Hans Platschek wird von der Stiftung verwaltet, der schriftliche Nachlass liegt seit 2009 bei der Berlinischen Galerie.

Im Auftrag des Testaments­voll­streckers hat die Kunsthistorikerin Dr. Silke Reuther im Jahre 2002 ein "Nachlassinventar 1923-2000" erstellt.