Die Hans Platschek Stiftung mit Sitz in Hamburg wurde im Jahr 2005 von dem Testamentsvollstrecker Hans Platscheks, Rechts­anwalt Kurt Groenewold, errichtet.

Zweck der Stiftung nach dem Willen von Hans Platschek ist es, künstlerische und wissenschaftliche Arbeiten zu unterstützen, die sich mit seinem Werk auseinandersetzen.

Seit 2008 vergibt die Stiftung jährlich im Rahmen der Messe art Karlsruhe den "Hans Platschek Preis für Kunst und Schrift".

Seit 2002 existiert ein „Nachlassinventar 1923-2000“, im Auftrag des Testamentsvollstreckers erstellt von der Kunsthistorikerin Dr. Silke Reuther.

Der künstlerische Nachlass von Hans Platschek wird von der Stiftung verwaltet, der schriftliche Nachlass liegt seit 2009 bei der Berlinischen Galerie.

Der Vorsitzende des Vorstands ist Kurt Groenewold.

Vorstandsmitglieder sind Dr. Sebastian Giesen,
Geschäftsführer der Hermann Reemtsma Stiftung Hamburg, und, seit 2017, die Direktorin des Kunstvereins in Hamburg, Prof. Bettina Steinbrügge.

Vorstandsmitglieder von 2013 bis 2017 waren die Galeristin Marianne Hollenbach, Stuttgart, und der Kunsthistoriker Dr. Sebastian Giesen.

Von 2006 bis 2012 waren es der Berliner Journalist Manfred Eichel und die Hamburger Galeristin Gabriele von Loeper.